14. Jahrestagung der PSO            Berlin, 05. - 07. Oktober 2015
 
   
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Programm

Montag, 05.10.2015

11:00 ANMELDUNG
   
13:00-16:00 WORKSHOPS

Workshop 1: Wenn ein Elefant im Raum ist – stelle ihn vor und gib ihm einen
Platz!“
  -  Integrativ-systemische Strukturaufstellungen in der Nachsorge
Martina Preisler, Berlin

Workshop 2:  Hypnotherapeutische Interventionen
Klaus Hönig, Ulm

Workshop 3:  Sinnbasierte Interventionen bei fortgeschritten erkrankten
Krebspatienten
Anja Mehnert, Leipzig/ Frank Schulz Kindermann, Hamburg

Workshop 4:  Krankheitsbewältigung und Lebensfreude durch Playback-
Theater - Erfahrungen aus der Arbeit mit Krebsbetroffenen
Wolfgang Wendlandt , Berlin                  

Workshop 5:
Beziehungspflege mit Humor
Paul Kustermann, Berlin (Stiftung HUMOR HILFT HEILEN)

Workshop 6: Der Schmerz der Verlorenheit – Depressive Somatisierung als Verständnismodell
Susanne Singer, Mainz
   
16:00-16:30 Kaffeepause
   
16:30 ERÖFFNUNG UND GRUSSWORTE
Emine Demirbüken-Wegner, Berlin
Karl Max Einhäupl, Berlin
Ulrich Keilholz, Berlin
Anja Mehnert, Leipzig
Ute Goerling, Berlin
   
17:00-18:30 KEYNOTE LECTURE
Vorsitz: Anja Mehnert, Leipzig

Cure from cancer ‒ at what price?
Sophie D. Fosså, MD, Oslo, Norwegen
   
18:30 ENDE

 

Dienstag, 06.10.2015

09:00-10:30 Begrüßung und Hauptvorträge I - Cancer Survivorship
Vorsitz: Peter Herschbach, München; Ute Goerling, Berlin

Medizinische Nachsorge - mehr als nur Rezidiverkennung?!
Georgia Schilling, Freiburg

Das Leben danach – psychoonkologische Unterstützung nach Abschluss
der Behandlung
Frank Schulz-Kindermann, Hamburg

Beruflich-soziale Wiedereingliederung von Krebspatienten als Aufgabe der Rehabilitation und Nachsorge
Joachim Weis, Freiburg
   
10:30-11:00 Kaffeepause
   
11:00-12:30 Hauptvorträge II
Vorsitz: Klaus Hönig, Ulm; Anna Stickel, Berlin

Tumorbedingte Fatigue: Die Entwicklung der letzten 20 Jahre und die aktuelle Situation
Hans-Henning Flechtner, Magdeburg

Progredienzangst bei Krebs – Häufigkeit, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten
Andreas Dinkel, München

Kognitive Folgen von Krebstherapien am Beispiel der allogenen hämatopoetischen Stammzelltransplantation
Angela Scherwath, Hamburg
   
12:30-13:30 Mittagspause
   
13:30-15:00 Anspruch und Realität: Aktuelle Versorgungsmodelle in der Praxis – Diskussionsrunde
Moderation: Antje Lehmann-Laue, Leipzig; Frank-Schulz-Kindermann, Hamburg

Sabine Schreiber, Berlin; Stefan Wagner, Leipzig; Beate Hornemann, Dresden; Christa Kerschgens, Berlin; Marcus Besseler, München;
   
15:00-16:00 Posterrundgang mit anschließender Kaffeepause
   
16:00-17:30 VORTRÄGE
Vorsitz: Susanne Singer, Mainz; Sabrina Gröpper, Berlin

Die Beziehung von globalen und lokalen Komponenten der Lebensqualität bei Krebsüberlebenden
Andreas Hinz, Leipzig

Entwicklung psychischer und beruflicher Belastungen bei Prostatakrebspatienten unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsstatus ein Jahr nach Rehabilitation
Anneke Ullrich, Hamburg

Entscheidungsfindung in der Onkologie: Wie erleben Onkologen einen prototypischen Entscheidungsverlauf in einem Fall mit hoher Unsicherheit?
Grundlagenorientierte Forschung mit Erfassung des Decisional Comfort sowie des Stresserlebens
Alexander Wünsch, München

Ärztliche Erfahrungen in der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen im Krankenhaus der Maximalversorgung
Asita Behzadi, Berlin

„(m)einen Weg finden“ – Erfahrungen mit einem 8-wöchigen Gruppenprogramm für Krebspatienten und –patientinnen in einem Comprehensive Cancer Center
Anette Brechtel, Heidelberg

Über den Körper hinaus - Implementierung eines psychoonkologischen Angebots in der Versorgung
Tanja Zimmermann, Hannover
   
17:30-18:30 Mitgliederversammlung
   
20:00 Kongressfest

 

Mittwoch, 07.10.2015

08:00-09:00 Meet the Experts - Parallelveranstaltung

Screening in der psychoonkologischen Routineversorung
Peter Herschbach, München

Psychoonkologische Fragen im Rahmen von Zertifizierungen
Beate Hornemann, Dresden

S3-Leitlinie Psychoonkologie
Joachim Weis, Freiburg

Angehörigenbegleitung im stationären Setting
Viktoria Müller, Berlin

   
09:15-10:00 DKH-Symposium
Vorsitz: Anja Mehnert, Leipzig

Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Patienten mit Prostatakrebs im Behandlungsverlauf: wahre Veränderung oder Response-Shift?
Christian Gerlich, Würzburg

Psychoonkologische Kurzintervention für Eltern Adoleszenter und junger
Erwachsener mit malignen hämatologischen Erkrankungen: ein Zwischenbericht
Michael Köhler, Magdeburg
   
10:00-10:30 Preisverleihung

Reinhold-Schwarz-Förderpreises für Psychoonkologie und Verleihung des Posterpreises

   
10:30-11:00 Kaffeepause
   
11:00-12:00 Psychoonkologische Versorgung
Vorsitz: Andrea Petermann-Meyer, Aachen; Alf von Kries, Wiesbaden

Anforderungen an die psychoonkologische Versorgung aus Sicht der Bundespsychotherapeutenkammer
Tina Wessels, Berlin

ASV: Erfolgsgeschichte mit Modellcharakter für die Regelversorgung?

Ambulant spezialfachärztliche Versorgung – neue Säule im Gesundheitssystem
Psychoonkologische Versorgung im Rahmen der ASV – was konnte erreicht werden?

Andrea Petermann-Meyer, Aachen
Implikationen für die psychoonkologische Arbeit in Klinik und Praxis
Wie soll es berufspolitisch weitergehen?

Alf von Kries, Wiesbaden
   
12:00-13:00 Mittagspause
   
13:00-14:45 VORTRÄGE
Vorsitz: Georgia Schilling, Freiburg; Martina Preisler, Berlin

Effekt eines Modells gestufter psychoonkologischer Versorgung auf die Vermittlung zum Psychoonkologischen Dienst und auf das psychische Befinden von Krebspatienten (STEPPED CARE): eine cluster-randomisierte kontrollierte Studie
Susanne Singer, Mainz

Psychoonkologische Indikationsdiagnostik: Computerbasierte interaktive Behandlungsplanung
Norbert Schäffeler, Tübingen

Ängstlicher Bindungsstil und der Einfluss auf die psychosozialen Unterstützungsbedürfnisse bei Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen und Mamma Karzinom
Johanna Ringwald, Tübingen

Vocally encoded emotional arousal in social support
Sarah Weusthoff, Braunschweig

Dyadisches Coping, partnerschaftsbezogene Bindung und psychisches Befinden bei hämatoonkologischen Patienten und ihren Partnern
Daniela Koslowski, Ulm

Ein web-basiertes psychologisches Stress Management Programm (STREAM) für neu diagnostizierte Krebspatienten: Erste Ergebnisse zur Benutzerfreundlichkeit und Zufriedenheit
Astrid Grossert, Basel

Bedarfsgerechter Zugang zur ambulanten psychosozialen Krebsberatung für Männer (BEZUG) - Zwischenstand nach 12 Monaten
Marlene Hechtner, Mainz
   
14:45-15:00 Abschluss und Ausblick
   
15:00-17:00 Arbeitsgruppentreffen
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